Viszerale Manipulation

Jedes Organ im Körper hat eine Eigenbewegung die so genannte Motilität. Bei einem optimalen Gesundheitszustand ist diese Eigenbewegung der Organe gut möglich und außerdem können sich die Organe untereinander auch frei bewegen. Verklebungen, Narben, Verlagerungen, etc. können aber dazu führen, dass sowohl die Motilität der einzelnen Organe als auch das Bewegungsausmaß untereinander eingeschränkt ist. Dies wiederum schränkt auch die Bewegungsmöglichkeiten der umgebenden Knochen, Muskeln und Faszien ein. So können zum Beispiel Probleme in der rechten Schulter ihre Ursache eigentlich in einer gestörten Funktion der Leber haben, oder Narben nach Blinddarm- oder Eierstockoperationen zu Hüft- oder Kreuzschmerzen führen.

Die Viszerale Manipulation versucht nun durch sehr kleine, feine Techniken, die Motilität der Organe wieder zu optimieren und die physiologische Mobilität der Organe untereinander und des sie umgebenden Bindegewebes zu unterstützen. Diese sanften Techniken bewirken eine verbesserte Funktion der inneren Organe und Organsysteme, sowie des gesamten Körpers.

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